15-Tage-Challenge in der Mensa:
„Schmeiß mich nicht weg – Zu gut für die Tonne!“
Jede Portion zählt! Mit einer 15-Tage-Challenge in der Mensa macht die Havel Grundschule den ersten Schritt zu weniger Essensresten und mehr Wertschätzung für Lebensmittel.
Worum geht es?
Am 29. September 2025, dem Tag der Aufmerksamkeit gegen Lebensmittelreste und -verluste, startet die Havel Grundschule gemeinsam mit unserem Team eine besondere Aktion: die 15-Tage-Challenge in der Mensa. Das Motto: „Schmeiß mich nicht weg – Zu gut für die Tonne!“
Beim Mittagessen in der Mensa landen jeden Tag immer noch zu viele wertvolle Lebensmittel in der Tonne. Die Gründe sind vielfältig: Zeitdruck, fehlender Hunger oder unbekannte Gerichte. Doch jedes weggeworfene Mittagessen kostet Geld, Zeit und belastet unser Klima. Das muss nicht sein, gemeinsam wollen wir das ändern!
So einfach kann Lebensmittel retten sein.
Gemeinsam mit den Schüler:innen möchten wir mehr Achtsamkeit beim Essen fördern und die Wertschätzung für das zubereitete Mittagessen stärken. Die Challenge lädt die Schüler:innen ein, einfache Tipps in der Mensa auszuprobieren:
- Offen für neue Geschmäcker sein
- Auf den eigenen Hunger achten
- Teilen statt wegwerfen, wenn etwas übrig bleibt
So wird jedes Mittagessen zu einer kleinen Gelegenheit, selbst aktiv zu werden, achtsam mit dem eigenen Essen umzugehen und direkt zu erleben, wie das eigene Handeln etwas bewirken kann.
Jede Portion zählt:
Jeden Tag wird das Gewicht der Speisereste gemessen und für alle sichtbar im Kalender am Restewagen notiert. Nach 15 Tagen erfolgt der Vergleich mit dem ersten Tag. Das Ziel: Die Lebensmittelreste sichtbar zu reduzieren.
Mitmachen lohnt sich!
Gelingt es, die Speisereste deutlich zu reduzieren, erwartet die Schüler:innen eine spannende Mitmachaktion auf dem Lernort Hof & Acker im Rahmen unserer Bildungsinitiative „1 Hektar Zukunft“.
Die Havel Grundschule startet mit dieser Challenge als Pilotprojekt. Nach der Auswertung ist geplant, das Konzept Schritt für Schritt auch auf weitere Schulen auszuweiten, mit dem Ziel, überall für weniger Reste und mehr Lebensmittelwertschätzung zu sorgen.
Weitere Informationen zur Initiative: www.einhektarzukunft.de